Wettbewerbsfaktor Materialeffizienz

Auf den Materialeinsatz insbesondere im produzierenden Gewerbe wirken vielfältige Einflussfaktoren der Konstruktion, der Fertigung, der Fabrikorganisation und der Logistik. Aus diesem Grund ist die Untersuchung des Materialverbrauchs tendenziell komplexer als die der Energie. Gleichzeitig sind laut dem Statistischen Bundesamt die Kosten für Energie und Material zwischen 2002 und 2010 in Deutschland von 577 auf 752 Milliarden Euro gestiegen. Deshalb sollten mittelständische Unternehmen neben der Energieeffizienz auch der Materialeffizienz Aufmerksamkeit schenken und im Interesse der eigenen Wettbewerbsfähigkeit möglichst sämtliche Einsparpotenziale ausschöpfen.

Der zeitliche, personelle und finanzielle Einsatz für KMU ist dabei oftmals gering und wird zudem von zahlreichen Finanzierungs- und Beratungshilfen unterstützt.

Die Initiative Ressourceneffizienz Harz startet den Aufbau eines Beratungsnetzwerks Materialeffizienz. Ziel der Beratung ist es, vorrangig kleine und mittlere Unternehmen der Region wirtschaftlich zu stärken und durch ressourcenschonendes Handeln einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

Weitere Informationen finden Sie unter:

http://www.initiative-zukunft-harz.de/index.php/handlungsfelder-projektbuendel/energie-ressourcentechnik/ressourceneffizienz

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